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News

 01.07.2021

Der Ball rollt wieder beim FC 1910 Lößnitz

Wir heißen Trainer Enrico Kern herzlich Willkommen

Der Ball rollt wieder beim FC 1910 Lößnitz

Nach langer Corona Durststrecke, rollt nun endlich auch wieder der Ball beim FC 1910 Lößnitz.

Das der Wille Berge versetzen kann, haben die Eidgenossen aus der Schweiz längst bewiesen. Um mit solch einer Einstellung und Willensstärke, auch im Lößnitztal etwas Großes erreichen zu können, heißen wir den neuen und altbekannten Trainer Enrico Kern bei uns herzlich Willkommen.

Wir wünschen dir einen guten Start und maximale sportliche Erfolge bei uns im schönen Erzgebirge.

Fussball

 29.04.2021

Fleißige Bienen im White Palace unserer Gießerei

Unser Beitrag zum Tierschutz und gegen das Insektensterben

Fleißige Bienen im White Palace unserer Gießerei

Ob Joe Biden neidisch auf die fleißigen Bienen in unserem White Palace ist? Wir wissen es nicht. Fest steht aber, dass Wildbienen, Hummeln, Wespen und Käfer unser neues Insektenhotel in der Weißen-Haus-Optik schon besichtigt haben. Mit dem White Palace auf dem Gießerei-Gelände wollen wir unseren Beitrag gegen das Insektensterben leisten und die kleinen Tierchen besser schützen. Ganz im Sinne vom Bundesumweltministerium mit seiner Kampagne „Wir schützen Insekten“. Schließlich wollen wir ja auch in Zukunft nicht nur Hummeln im Hintern haben.

 28.04.2021

Die Baumpflanzungen unserer Baumpatenschaft gehen voran

Unser Projektpartner #fokuszukunft zeigt uns den Fortschritt

Als Dankeschön für ihre hervorragende Arbeit haben die Mitarbeiter der Gießerei Lößnitz zu Weihnachten eine Baumpatenschaft geschenkt bekommen. Wow, das ist doch mal ein außergewöhnliches Geschenk. Aber was ist daraus geworden? Unser Projektpartner #fokuszukunft zeigt, dass die Baumpflanzungen in großen Schritten vorangehen. Für täglich mehr Klimaschutzwirkung.

Im folgenden Video nimmt Förster Peter Naumann uns mit zu diesem Bergwaldprojekt im Allgäu:

Fokus Zukunft zu Besuch beim Bergwaldprojekt im Allgäu

 16.04.2021

Klimaschutz trotz Energieintensität

Die Gießerei Lößnitz hat es als Best-Practice-Beispiel in den Jahresbericht 2020 der Allianz für Entwicklung und Klima geschafft.

Klimaschutz trotz Energieintensität

Bravo! Unter der Überschrift „Klimaschutz trotz Energieintensität“ wird beschrieben, wie die Gießerei im vergangenen Jahr 2.000 Tonnen Treibhausgase kompensiert hat. Damit tragen wir zur freiwilligen Treibhausgaskompensation in Deutschland bei und sind ein nachahmenswertes Beispiel für die gesamte Gießerei-Industrie geworden. Darauf sind wir mächtig stolz.

Neben mehreren Projekten in Deutschland unterstützen wir auch ein Aufforstungsprojekt in Panama. Dadurch werden nicht nur wertvolle Mischwälder gepflanzt und insgesamt knapp 3,4 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen reduziert, sondern Menschen vor Ort auch eine gute Arbeit gegeben. Unser Ziel dabei: Die Lebensgrundlage möglichst vieler Menschen nachhaltig zu verbessern!

Um unsere Entschlossenheit auf dem Weg zu mehr Klimaschutz zu zeigen, haben wir im Oktober 2019 die Mitmacherklärung der Allianz für Entwicklung und Klima unterzeichnet und verpflichten uns seither zu einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Produktion. Bisher mit vollem Erfolg!

Den kompletten Jahresbericht der Allianz lesen: https://allianz-entwicklung-klima.de/meldungen/jahresbericht-2020-der-allianz-fuer-entwicklung-und-klima

 11.02.2021

Sachsens Unternehmer des Jahres

Max Jankowsky, Geschäftsführer der GL Gießerei Lößnitz im Erzgebirge, trimmt das traditionsreiche Unternehmen auf klimaneutrale Nachhaltigkeit. Dafür wurde der 27-Jährige für den Wirtschaftspreis "Unternehmer des Jahres" nominiert.

Sachsens Unternehmer des Jahres

Der junge Gießereichef, seit Anfang 2020 Geschäftsführer des Familienunternehmens zusammen mit Jörg Kattermann (38), verfolgt eine Nachhaltigkeitsstrategie aus Überzeugung. "Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Menschheit", erklärt Jankowsky. Für eine klassische Eisengießerei, die hauptsächlich Form- und Presswerkzeuge für die Automobilindustrie herstellt, ist eine klimaneutrale Produktion keine einfache Sache. Bereits 2017 wurde ein moderne Entstaubungs- und Abluftreinigungsanlage in Betrieb genommen, in die rund fünf Millionen Euro investiert wurde. Zudem wird die Prozesswärme des Schmelzofens optimal genutzt. "Selbst das Duschwasser im Sanitärbereich wird mit der Abwärme aufgeheizt", erzählt Jankowsky. "Wir strengen uns an, immer energieeffizienter zu werden."

Die beiden Geschäftsführer ließen den CO-Fußabdruck des Unternehmens ermitteln. Durch den Erwerb von knapp 2000 Klimaschutzzertifikaten wurden die durch den Betrieb verursachten Treibhausgasemissionen für das Jahr 2020 ausgeglichen. In diesem Jahr soll zusätzlich noch der Verbrauch des Brennstoffs Koks, mit dem der Schmelzofen betrieben wird, ausgeglichen werden. "Dann werden wir weitere 7000 Tonnen CO freiwillig kompensieren", sagt Jankowsky. Die Kundschaft der Gießerei sieht das positiv. "Die Autokonzerne haben ihre Nachhaltigkeitsstrategien. Die sind froh, wenn der Zulieferer mit einem eigenen Konzept zu ihnen kommt", meint der Gießerei-Chef.

Seine unternehmerische Passion fasst Jankowski in einem Satz zusammen: "Ich will diese Industrie ein bisschen attraktiver machen. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann. Frage, was du für dein Land tun kannst!"

 18.01.2021

Fakten der Gießerei mit unseren digitalen Adventskalender

Wir können im Jahr 2021 wieder verschiedene Projekte unterstützen

Im Dezember gab es über die Gießerei Lößnitz viel zu lernen.

Mit unseren digitalen Adventskalendern auf Facebook, Instagram und Linkedin konnten sich unsere Follower jeden Tag über einen neuen Fakt der Gießerei informieren. Ganz besonders freuen wir uns über die besonderen Geschenke an unsere Mitarbeiter.

In Zusammenarbeit mit unserem Partner Fokus Zukunft können wir dieses Jahr wieder zwei Projekte unterstützen und damit etwas zur Nachhaltigkeit unserer Natur beitragen.

Das erste Projekt läuft gemeinsam mit dem Initiator der Blühpatenschaft am Starnberger See, Franz Grenzebach. Er bietet direkt die Möglichkeit, sich durch eine Blühpatenschaft an der Gestaltung eines natürlichen Lebensraumes für Bienen und Insekten zu beteiligen. Somit haben wir für 2021 die Patenschaft für eine 85m² große Blühwiese übernommen, von der jeder Mitarbeiter 1m² geschenkt bekommen hat. Damit haben wir als Gießerei die Chance, einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der Bienenkultur zu leisten und gleichzeitig Gutes für unsere Umwelt zu tun.

Das zweite Projekt läuft gemeinsam mit der Kooperation Bergwaldprojekt e.V. Hier bietet Fokus Zukunft die Möglichkeit "Naturprämien" erwerben zu können, um so zum Schutz und Erhalt der heimischen Wälder beizutragen. Daher haben unsere Mitarbeiter zu Weihnachten ein Jahr lang eine Baumpatenschaft im Oberallgäu geschenkt bekommen.

Wir als Gießerei Lößnitz sind dankbar, dass wir einen Beitrag zur Erhaltung unserer Natur leisten können und Partner von diesen tollen Projekten sein dürfen.

 31.08.2020

Gießerei Lößnitz erntet ersten "Lunkergold-Honig"

Erstes naturbelassenes und essbares Produkt der Gießerei

Gießerei Lößnitz erntet ersten

Endlich ist es soweit! Rund 30000 fleißige Fachkräfte haben harte Arbeit geleistet und Ihre erste Saison beendet. Seit April diesen Jahres sorgen die Gießerei-Bienen für ein ökologisches Gleichgewicht auf unserem Firmengelände und haben tatkräftige Arbeit geleistet. Am Freitag haben wir unseren ersten "Lunkergold-Honig" produziert. Ein großes Lob an unsere Helfer, dass sie uns damit den Tag etwas versüßen!

Unser Firmengelände bietet eine sehr gute Grundlage für eine gute Ernte. Verschiedene Obstbäume, Blumenwiesen und der idyllische Bachlauf sorgen für genügend Nahrungsangebot und damit für einen tollen Honig.

Die Firma beefuture GmbH hat dabei auch sehr gute Arbeit geleistet. Aller zwei Wochen haben sie die Bienen betreut und kontrolliert ob auch alles so läuft wie es sein soll.  

Am Freitag den 28.08.2020 haben wir dies mit einem kleinen Honigfest gefeiert. Unsere Mitarbeiter konnten erfahren wie der Honig geerntet wird.  Ist der Honig bereit zur Ernte, erkennt man dies an den verdeckelten Waben. Diese Holzrähmchen werden als nächstes mit einer Gabel, einem Honigrechen entdeckelt.

Bienenwabe

Die Waben werden danach seitlich in die Honigschleuder gestellt und dann heißt es kurbeln. Je schneller man dreht, um so effektiver löst sich der Honig aus den Zellen. Jetzt nur noch Hahn aufdrehen und das "Gold" kann fließen.

Es war ein gelungener Abend mit reichlich Honig in den Taschen.

Wir werden dieses Projekt auf alle Fälle weiter betreiben, da uns Nachhaltigkeit und Artenschutz sehr am Herzen liegt und wir auch den Mitarbeitern etwas für Ihre gute Arbeit zurückgeben möchten.

 01.07.2020

Internationale Märkte im Fokus der Giesserei

Erschließung internationaler Märkte bei der Unternehmensreise mit der IHK Chemnitz

Internationale Märkte im Fokus der Giesserei

In unserer heutigen Zeit sind immer mehr Unternehmen in einen internationalen Kontext eingebettet. Zum einen gilt der Wettbewerb gegenüber anderen Nationen, in Bezug auf Technologie-, Diestleistungs- und Innovationssektoren. Zum anderen haben Globale und auch wirtschaftliche Entwicklungen direkte Auswirkungen auf Unternehmen. Die Globalisierung von Unternehmen birgt aber auch zahlreiche Möglichkeiten für den Mittelstand. Durch den Schritt in neue Auslandsmärkte kann ein mittelständisches Unternehmen langfristig die Existenz sichern und den Erfolg weiter ausbauen. Die Gießerei fokussiert nun ebenfalls die Erschließung internationaler Märkte.

Bevor man über die Internationalisierung des Unternehmens spricht, muss man sich selbst internationalisieren – und das funktioniert nicht aus einer Hotelanlage heraus.

Eine Region die viel Potenzial birgt

Vom 4. - 13. Oktober ermöglicht die IHK Chemnitz Unternehmerreisen in die wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen Brasiliens. Brasilien gehört zu den Top 10 der größten Volkswirtschaften der Welt und klassifiziert sich somit als ein bedeutungsvoller Handelspartner Deutschlands. Neue Partner und Investoren werden besonders in den wirtschaftlich starken Regionen, sehr geschätzt. Bereits 2019 führte eine Brasilien-Unternehmerreise zu den Produktionsstandorten verschiedener Branchen vor Ort, unter anderem auch Eisenerz-Produzenten und Gießereien. Eine Reise an der sich Max Jankowsky bereits 2 mal beteiligte. 2020 dient erneut als eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Markterkundung und Markterschließung für kleine und mittelständische Unternehmen und bietet einen charakteristischen Einblick in die derzeitige Situation dieses mobilisierten Marktes.

Mit unseren Kunden global werden

Nachhaltigkeit, zukunftsorientiertes und globalisiertes denken, Max Jankowsky bezeugt diese Eigeschaften mit dem Gedanken an zukünftige Märkte im Ausland. Die Gießerei Lößnitz, ist vor allem im Werkzeugbau für die Automobilindustrie tätig. Die Form deutscher Automobile von bekannten Marken wie Porsche, BWM oder Daimler, ergibt sich oft, dank Presswerkzeugen, die in Lößnitz gegossen wurden. Jankowsky setzte schon dies bezüglich ein Zeichen, in dem er die Gießerei klimaneutral umgestaltete.

„Unsere Industrie bleibt natürlich trotzdem energieintensiv – immerhin haben wir nun Transparenz und zugleich auch ein Bewusstsein dafür bei unseren Mitarbeitern geschaffen.“

Ein Umsetzung die nicht nur die Anwohner erfreute, auch den Kunden in der Automobil-Industrie erfreut dieses zukunftsorientierte Denken:

„Wir begleiten sie auf ihrem Weg in die automobile Zukunft, die umweltfreundlicher sein wird.“

Ein wachsender Automobil Markt liegt in Südamerika, mit Zugang über Brasilien. Die Gießerei Lößnitz könnte daher künftig die Kooperation mit Gießereien in Brasilien eingehen.

„Das Land hat das Eisenerz, es nutzt schon jetzt die zukunftsfähigen Energiequellen wie Wasserkraft und hat Platz für Wind und Solarparks – gegebenenfalls können auch wir als Zulieferer der OEMs dort aktiv werden.“

Jankowsky nutzte nicht nur die Chance zum Aufbau von Partnerschaften, er lernte zusätzlich die lokale Arbeitskultur kennen, hörte in der Auslandshandelskammer von den Hürden und Herausforderungen und erarbeitet sich somit auch ein Verständnis der vielfältigen kulturellen Perspektiven:

„Das gibt insgesamt einen Zuwachs an praktischem Wissen, den man nicht aus Büchern holen kann“. Max Jankowsky wird mit Sicherheit auch an der nächsten Unternehmerreise Richtung Südamerika teilnehmen: „Ich denke, man muss kontinuierlich am Ball bleiben – um irgendwann dank der aufgebauten Expertise mit dem Kunden gemeinsame Wege gehen zu können. Selbst wenn wir nur lernen, manchmal etwas kreativer oder freier zu denken, hat es sich schon gelohnt.“

Alles weitere findet sich im Artikel der IHK Chemnitz.

 01.06.2020

Die Gießerei hat nun bienenfleißige Mitarbeiter

Seit April lebt ein fleißiges Bienenvolk auf dem Gelände des Unternehmens.

Die Gießerei hat nun bienenfleißige Mitarbeiter

Auf dem Firmengelände der Gießerei Lößnitz steht seit Kurzem ein Bienenstock. Damit wird das Projekt beefuture unterstützt und die Gießerei leistet so einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht in der Region. Im Spätsommer kann dann auch schon der erste Honig geerntet werden.

„Seit April ist auf unseren Wiesen ganz schön was los“, erzählt der Geschäftsführer der Gießerei Lößnitz Max Jankowsky „denn unsere Bienen sind unermüdlich am Pollen- und Nektarsammeln und sorgen dafür das unser köstlicher Honig von der Blume ins Glas kommt.“ „Unsere fleißigsten Fachkräfte“, fügt der Diplom-Ingenieur schmunzelnd hinzu.

Über das Netzwerk "Senat der Wirtschaft", welches sich für gemeinwohlorientierte Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft engagiert, ist Max Jankowsky auf das Projekt "Beefuture" aufmerksam geworden. Der "Beefuture" Gründer Frank Weiß (49) hat sich den Kampf gegen das weltweite Bienensterben auf die Fahnen geschrieben. Seit 2015 betreibt Frank Weiß nachhaltigen Natur- und Umweltschutz im gesamten deutschsprachigen Raum. Die beefuture GmbH ist darauf spezialisiert, sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen Bienenvölker zur Verfügung zu stellen und deren Pflege zu übernehmen. Jankowsky hat diese Möglichkeit ergriffen, womit das Unternehmen einen nachhaltigen Beitrag zum Thema Biodiversität zu leisten vermag!

„Als verantwortungsbewusstes Unternehmen möchte auch die Gießerei Lößnitz einen Beitrag zum Schutz von Umwelt und Natur leisten“, so Jankowsky. „Uns geht es bei diesem Projekt vor allem um Artenvielfalt und den Schutz der Biene im Speziellen.“

Seit April fand somit ein fleißiges Bienenvolk auf dem Betriebsgelände Platz. Das kommt auch den Mitarbeiter zu Gute. Im Spätsommer, wahrscheinlich Ende August oder Anfang September - erhalten auch etwas vom abgefüllten Honig, dem sogenannten "Lunkergold" (Lunker sind Fehlstellen im Guss). Bis Sommer rechnet man mit ca. 30.000 Bienen und mit der ersten Jahresernte sind schon bis zu 20 Kilo zu erwarten. Das wird entsprechend auch mit einem kleinen Honigfest gewürdigt.

Die beefuture GmbH kümmert sich um alles notwendige. Alle zwei Wochen kontrolliert und betreut ein professioneller Imker das Bienenvolk.

„Wir übernehmen die Pflege und Betreuung der Völker“, sagt der beefuture-Geschäftsführer. „Allerdings greifen wir so wenig wie möglich ins Leben innerhalb der Stöcke ein, da wir Wert auf natürliche Abläufe legen – das schützt die Bienen und lässt so ganz nebenbei einen besonders hochwertigen Honig entstehen.“

„Es ist für uns eine unvergleichliche Partnerschaft, die es uns ermöglicht, auch ohne Know-how im Naturschutz aktiv werden zu können“, betont Jankowsky. „Denn gemeinsam sind wir stark, um das fortschreitende Sterben der Biene anzugehen“, ist Jankowsky überzeugt.

Max Jankowsky hat schon weitere Ideen für die Zukunft. So wird es bald mit Hilfe einer Webcam möglich sein, eine Live-Übertragung zum Bienenstock herzustellen.
So kann sich jeder an der fleißigen Arbeit der Bienen erfreuen!

 22.05.2020

Innovativ durch Forschung

Die Gießerei Lößnitz wurde für das Jahr 2020 / 2021 mit diesem Siegel ausgezeichnet.

Innovativ durch Forschung

Das Siegel „Innovativ durch Forschung″ wird seit 2014 für forschende Unternehmen vergeben.

Nach welchen zu erfüllenden Kriterien erfolgt die Vergabe des Siegels? Der Betrieb muss eine besondere Verantwortung gegenüber dem Staat und der Gesellschaft übernehmen. Teilaufgabe des Stifterverbandes ist es:

das deutsche Forschungs- und Innovationssystem zu untersuchen und zu bewerten.


Die Gießerei Lößnitz wurde für das Jahr 2020 / 2021 mit diesem Siegel ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Stifterverband finden sich auf der Webseite:

www.innovativ-durch-forschung.de


Grund dafür ist die stetige Bereitschaft innovative Forschungsmaßnahmen zu ergreifen, um sowohl den Aspekt der Nachhaltigkeit für die Zukunft, als auch eine kontinuierliche Verbesserung unserer Prozesse, zwecks effizienterer Betriebsabläufe zu gewährleisten. Forschung bedeutet selbst verständlich Energie und Zeitaufwand. Dennoch besteht das Anforderungsprofil der Gießerei Lößnitz im bestreben neue Techniken und Technologien zu entwickeln, die ebenso ein Maximum an Umweltverträglichkeit, Gesundheitsschutz und Sicherheit erreichen sollen.

Neuen Technologien eröffnen nicht nur die Chance, zur innerbetrieblichen Effizienz und Produktivitätssteigerung, bei zeitgleicher Reduzierung der Fehleranfälligkeit, sondern ebenfalls die Möglichkeit gesamtgesellschaftlicher Veränderungen. Die Gießerei wird sich also auch in Zukunft zu derartigen Bestrebungen positionieren.

Wir haben uns zur Aufgabe gesetzt gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und das Netzwerk von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu stärken.